Schüler /-in werden am DOG

An dieser Stelle stellen wir Informationen für Eltern bereit, die ihr Kind am DOG anmelden wollen.

Termine für

  • Tag der Offenen Tür
  • Schnupperunterricht
  • Anmeldung der Viertklässler

werden rechtzeitig an dieser Stelle bekanntgegeben.

 

Bei Rückfragen kontaktieren Sie bitte das Sekretariat unter (07931) 57 4070

 

 

  • Tag der Offenen Tür 2017 Open or Close

    Über unsere Schule, die angebotenen Fächer und Profile und über die Chancen und Möglichkeiten am Deutschorden-Gymnasium informieren wir Schüler/-innen der 4. Klassen der Grundschulen und ihre Eltern im Rahmen eines Tages der Offenen Tür, der in diesem Schuljahr zu diesem Termin stattfinden wird:

    Mittwoch, 15. März 2017  -  17.30 bis 20 Uhr

    Dabei beginnen wir um 17.30 Uhr in der Aula mit einem Vortrag über das Leben am DOG und den Weg zum Abitur.

    Im Anschluss daran werden Gruppen gebildet, die von Lehrern durch das Schulhaus geführt werden. Dabei werden sich an mehreren Stationen einzelne Fächer vorstellen. Vor allem die für Grundschüler neuen Fächer zeigen, was bei ihnen los ist. Hierzu gehören vor allem die Fremdsprachen und die Naturwissenschaften. Die Musiklehrer werden die Streicherklasse und das Musikprofil vorstellen. Die Führungen dauern etwa bis 20:00 Uhr.

    Die Schulleitung sowie die betreuenden Lehrerinnen und Lehrer stehen auch im Anschluss noch für Fragen zur Verfügung. Für das leibliche Wohl ist während der gesamten Veranstaltung gesorgt.    

     

     

  • Schnupperunterricht für Viertklässler 2017 Open or Close

    Wir laden alle Kinder der 4. Klasse, die sich für den Übergang auf ein Gymnasium interessieren zum Schnupperunterricht ein, der in diesem Schuljahr an folgendem Tag stattfinden wird:

    Mittwoch, den 22.03.2017 

    An diesem Tag erhalten die Kinder in kleinen Gruppen einen Einblick, wie der Unterricht im Gymnasium abläuft. Jeweils 20 Minuten dauert eine "Schnupperstunde", die in verschiedenen "neuen" Fächern, wie z.B. BNT, Geographie, Französisch oder Latein erteilt wird.

    Beschnuppern dürfen die Viertklässer außerdem noch Nico, unseren Schulhund, der von unserer Schulleiterin Frau Rühtz vorgestellt wird. Wer so viel Neues erlebt, der hat sicher auch Hunger - deshalb bieten wir im Anschluss daran den Schülern bis ca. 12.30 Uhr ein kostenloses Mittagessen in der gemeinsamen Cafeteria in der Kopernikus-Realschule an.

    Wir bitten um rechtzeitige Voranmeldung bis Mittwoch, den 15.03.2017 im Sekretariat unter (07931) 57 4070.

    Wir freuen uns, wenn Ihre Kinder diese Gelegenheit nutzen, unsere Schule und das gymnasiale Profil zu erkunden. Bitte sprechen Sie sich in jedem Fall mit dem Klassenlehrer ihres Kindes ab.

     

     

  • Anmeldetermine zum Eintritt in die 5. Klasse zum Schuljahr 2017/18 Open or Close

    Anmeldetermine für Schüler der vierten Klasse zum Eintritt in die fünfte Klasse an unserer Schule zum Schuljahr 2017/18:

    • Dienstag, 04.04.2017 von 7.30 bis 17.00 Uhr

    • Mittwoch, 05.04.2017 von 7.30 bis 17.00 Uhr

    Die Anmeldung findet im Sekretariat statt. (vom Eingang Bushaltestelle kommend im gleichen Stockwerk, links an der Haupttreppe vorbei, vom unteren Eingang kommend zunächst die Treppe hoch, dann rechtsherum)

    Die Erziehungsberechtigten werden gebeten, die Anmeldung persönlich vorzunehmen und folgende Unterlagen mitzubringen:

    • Grundschulbestätigung und Geburtsurkunde
    • für alle Fahrschüler ein Passbild
    • Sorgerechtsbeschluss (falls erforderlich)

    Wir freuen uns auf zahlreiche Anmeldungen !

     

  • Ist mein Kind für das Gymnasium geeignet ? Open or Close

    Sie haben ein Kind in der 4. Klasse der Grundschule und sind sich nicht sicher, welche weiterführende Schule ihr Kind besuchen sollte ? Wir möchten versuchen, die häufigsten Fragen zu beantworten und Ihnen bei der nicht einfachen Entscheidung zu helfen. Uns ist es wichtig, dass Sie die beste Schule für Ihr Kind finden.

    Es gibt einige entscheidende Fragen zum Übertritt auf das Gymnasium, die Sie in Ruhe beantworten sollten.

    • Hat mein Kind die Grundschuljahre ohne größere Schwierigkeiten hinter sich gebracht?
    • Geht mein Kind in der Regel gerne in die Schule?
    • Findet mein Kind die Grundschule belastend?
    • Kommt mein Kind mit den Hausaufgaben zurecht?
    • Hat mein Kind in der Grundschule gute bis sehr gute Noten? Gehört mein Kind zur leistungsstärkeren Hälfte der Klasse?
    • Hat mein Kind Freude am Lesen, Schreiben, Basteln, Malen oder Musizieren? Ist mein Kind neugierig, Neues zu lernen?

    Wenn Sie alle Fragen bis auf die dritte mit „Ja“ beantworten können, ist das Gymnasium eine Schulart, die Sie in Erwägung ziehen sollten. Bedauerlicherweise hat das Ansehen des Gymnasiums in den letzten Jahren und vor allem seit der Einführung des G8 in der Öffentlichkeit gelitten und ein ungerechtfertigtes schlechtes Image erhalten. Viele Eltern äußern seitdem Sorgen und Bedenken, auf die wir im Folgenden eingehen möchten.

     

    Hat mein Kind im Gymnasium nicht besonders großen Stress?

    Eine Studie des Institutes für Psychologie und des Zentrums für angewandte Gesundheitswissenschaften der Leuphania Universität Lüneburg erkannte einen Zusammenhang zwischen der Schulform und häufigem Leiden. Schüler eines Gymnasiums haben dabei viel seltener angegeben, unter Kopf- oder Rückenschmerzen zu leiden. Außerdem sind überdurchschnittlich viele Mitglieder in Jugendorganisationen und Vereinen Schüler eines Gymnasiums, und das trotz G8.


    Reicht nicht der mittlere Abschluss?


    Diese Frage stellen sich vor allem Eltern auf dem Land, während z. B. Akademiker in den Städten ihre Kinder auch trotz fehlender Eignung zum Abitur führen. Heute stellen Betriebe oft nur noch Schüler mit mittlerer Reife oder Abitur ein. Damit ist die mittlere Reife ein Standardabschluss geworden. Wer seinem Kind bessere Zukunftschancen ermöglichen möchte, sollte sich höhere Ziele setzen.
    Die gesellschaftlichen Anforderungen sind gestiegen, fast jeder Beruf erfordert heutzutage gute Englischkenntnisse. Nur am allgemeinbildenden Gymnasium lernt man verbindlich eine zweite Fremdsprache und wenn gewünscht noch eine dritte. Bildung ist der wichtigste Rohstoff Deutschlands. Das Abitur bringt erhöhte Lebenschancen mit sich und minimiert gesellschaftliche Risiken wie Arbeitslosigkeit und Armut.

     

    Ist die Realschule nicht das bessere G9?


    Viele Eltern schicken ihr Kind auf die Realschule, weil es dort angeblich ruhiger zugeht, langsamer gelernt wird und weil es auf den beruflichen Gymnasien im Anschluss das Abitur „nachmachen“ kann. Die Realschulen bieten dem Kind eine gute und fundierte Bildung. Allerdings sind seit dem Wegfall der verbindlichen Grundschulempfehlung die Lerngruppen an den Realschulen und den Gemeinschaftsschulen noch inhomogener als am Gymnasium. Kinder mit Gymnasialempfehlung sind dann oft unterfordert. Das Gymnasium ist die einzige Schulart, die direkt auf das Abitur vorbereitet. Man muss keine Prüfungen vor dem Abitur ablegen. Ein Schüler auf dem Gymnasium erhält alle anderen Abschlüsse mit Bestehen der jeweiligen Jahrgangsstufe. Zudem ist das Abitur am beruflichen Gymnasium zwar gleichwertig“, aber nicht „gleichartig“. Das Abitur am allgemeinen Gymnasium bereitet zielgerichtet auf ein Hochschulstudium vor und erhöht somit die Studierfähigkeit. 

     

    Ist es nicht besser, das Kind zu unterfordern?


    Viele Eltern glauben, ihrem Kind etwas Gutes zu tun, wenn sie ihm möglichst lange niedrige Anforderungen stellen. Damit erkennen sie häufig nicht die Potenziale, die in ihrem Kind stecken. Sie trauen ihm zu wenig zu und nehmen ihm Entwicklungschancen. Aber es kann schön sein, die eigenen Talente zu entdecken und gefördert zu werden.

    Ist der Umweg nicht besser als der direkte Weg?

    Warum möchte ich mein Kind denn den Umweg gehen lassen? Warum soll es nicht ein Jahr Lebenszeit und vielleicht auch Energie sparen? Warum soll ich ihm den Wechsel zumuten, wenn der direkte Weg innerhalb ein und derselben Schule zum Ziel führt?Gymnasium wechseln?
    Ein Wechsel von der Realschule auf das Gymnasium ist in bzw. am Ende der Klasse 5 relativ unproblematisch. Allerdings muss ihr Kind dann die Klasse und Schule verlassen, in der es sich gerade eingewöhnt hat. Ab Klasse 6 wird es deutlich schwieriger, weil im Gymnasium die zweite Fremdsprache verpflichtend dazukommt. Es gibt aber immer wieder motivierte Schüler, die diesen Sprung auch später noch schaffen.

     

    Bleibt mein Kind im G8 nicht leichter sitzen?

    Nein, diese Angst ist völlig unbegründet. Die Nichtversetztenquoten an den Gymnasien gehen zurück.

     

    Wie unterscheidet sich das Abitur des allgemein-bildenden Gymnasiums vom Abitur der beruflichen Gymnasien?


    Beim allgemein bildenden Abitur steht die Persönlichkeitsentwicklung im Vordergrund. Der Weg geht weg von der reinen Wissensfülle hin zur Reifung der gesamten Persönlichkeit im Hinblick auf Verantwortung, soziales Bewusstsein und Stärkung der Ich-Identität. Über die Fachorientierung hinaus steht immer die ganzheitliche Bildung im Zentrum. Durch die fehlende Spezialisierung am Gymnasium werden die Abiturienten für ein Studium breiter aufgestellt. Auch in der Arbeitswelt erwartet man heute nicht nur das Wissen und Können aus dem Studienfach. Mit dem Abitur am allgemein-bildenden Gymnasium sind beste Voraussetzungen für ein Hochschulstudium und  verantwortungsvolle berufliche Positionen in allen Bereichen gegeben.Der Abschluss am beruflichen Gymnasium ist unmittelbarer an einer fachspezifischen Berufsorientierung angesetzt und damit verengter. Er bereitet auf das Studium dieser Fachrichtung an einer Hochschule und in besonderer Weise auf das Berufsleben vor.

     

    Sie haben noch weitere Fragen?


    Bitte nehmen Sie die Gelegenheit wahr und wenden Sie sich mit allen Ihren Fragen an uns. Wir bieten Ihnen und Ihrem Kind an, das Gymnasium mit all seinen Fächern am Tag der Offenen Tür kennen zu lernen. Weiterhin bieten wir Ihrem Kind die Möglichkeit an einem Schnupperunterricht teilzunehmen. Beide Veranstaltungen finden zu Beginn des zweiten Hlabjahres, meistens Anfang März, statt. Weitere Informationen erhalten Sie über die Grundschullehrer, unser Sekretariat oder über die Homepage.