An dieser Stelle berichten wir von Neuigkeiten und besonderen Ereignissen aus dem Schulleben - von A wie Abiball bis Z wie Zeugnisausgabe.

Am Dienstag, den 27. Oktober, trafen wir, die Klasse 5a, uns am Haupteingang vor dem DOG. Kurz darauf stiegen wir in den Bus ein und fuhren mit Frau Gorniaczyk, Frau Ruck, Wiebke und Rosalie, unsere Klassenpatinnen aus der Klasse 10b, zum Klettergarten. Die Fahrt dauerte circa eine Stunde. Dabei spielten wir Spiele, redeten miteinander und machten viel Quatsch.

 Um 9 Uhr kamen wir in Walldürn an. Alle stiegen aus dem Bus aus und liefen gespannt den Berg hinauf. Als wir oben angekommen waren, wurden wir freundlich begrüßt, doch dann kam die Nachricht, die keiner von uns erwartet hatte: wir waren eine Stunde zu früh! Die ganze Klasse dachte, wir müssten dort eine ganze Stunde warten. Doch Peter und Sabrina, das waren unsere Betreuer, teilten uns mit, dass sie den Plan ändern, sodass wir pünktlich loslegen konnten.

Erst einmal setzten wir uns auf die Bänke und Peter und Sabrina erklärten uns die Regeln beim „Forest Jump“. Danach liefen wir zum Platz des ersten Spiels. Das Spiel ging so: es gab zwei Teams, ein Jungen- und ein Mädchenteam. Wir mussten uns vorstellen, vor uns wäre ein See, und den mussten wir überqueren. Dabei war es wichtig, dass man die Bretter, die wir hatten, um hinüber zu kommen, immer berührten. Wer den Boden berührte, wurde sozusagen blind. Nach dem Spiel hat sich herausgestellt, dass die Mädchen gewonnen haben. Danach spielten wir noch ein paar Gemeinschaftsspiele und kurz darauf zogen wir unsere Klettersachen an. Endlich gingen wir Klettern.

Zuerst liefen wir zum „Pirates Crossing“. Da wurden wir zu wilden Piraten, die in See stachen. Nachdem wir damit fertig waren, verwandelten wir uns in Indianer, die eine tiefe Schlucht überqueren mussten. Als wir alle drüben waren, wurden wir in zwei Gruppen eingeteilt. In meiner Gruppe war Sabrina unsere Betreuerin.

Dann gingen wir zum „Trapezsprung“. Da wurden wir zu Trapezkünstlern. Wir sprangen von circa 8 m zu einem Trapez. Natürlich gesichert.

Schließlich schlüpften wir in die Rolle von Kandidaten bei Germanys Next Topmodel auf dem sogenannten „Catwalk“. Ich war „Heidi Klum“, die anderen waren meine „Bodyguards“. Das war lustig!

Doch leider war der Tag da schon zu Ende. Kurz darauf stiegen wir in den Bus und fuhren wieder nach Hause.

Celina   

Beim „Pirates Crossing“ war in sieben Meter Höhe ein Metallseil von einem Baum zum anderen Baum gespannt. Zwei Kinder kletterten immer gleichzeitig los. Als sie oben angekommen waren, stiegen sie auf das Metallseil. Über diesem Seil gab es auch zwei überkreuzte Metallseile, wo man sich festhalten konnte. Wenn man in der Mitte angelangt war, (wo sich die Seile kreuzten), musste man warten, bis der andere auch da war. Daraufhin musste man irgendwie an dem anderen vorbeikommen, weil das Seil, wo man sich festhalten konnte, ja überkreuzt war. Als beide fertig am anderen Ende angekommen waren, konnte man vom Seil herunterspringen.

Maalik     

Am besten fanden fast alle den „Trapezsprung“! Dabei musste man einen Baum hochklettern bis zu einer Plattform in 8 Metern Höhe. Als man oben war, musste man von der Plattform bis zu einem Trapez, das circa 1 – 4 Meter entfernt hing, springen. Wenn man dann am Trapez hing, konnte man loslassen und wurde dann heruntergelassen.

Maalik    

Der Ausflug hat großen Spaß gemacht.        Liam und Angelina

Es war sehr schön im Klettergarten. Wir haben sehr viel Teamworkaufgaben gemacht. Ich fand es besonders gut, dass wir so hoch geklettert sind, zum Teil 8 Meter. Den Trapezsprung fand ich voll cool. Oft war es sehr lustig! Wenn man versucht, sich noch festzuhalten, und es nicht schafft, kriegt man voll den Lachkrampf.

Roman    

Auf acht Metern Höhe kann es einem schon mal mulmig werden, dennoch hat es mir so so viel Spaß gemacht! Es war der beste erste, aber hoffentlich auch nicht der letzte Ausflug, es war traumhaft!!!

Amelie    

Insgesamt fanden alle den Ausflug cool, es war ein toller Tag!

Kathrin    

Weil wir uns erst neu kennengelernt hatten, waren die Spiele sehr praktisch, weil wir uns dadurch immer besser kennenlernten. Man musste sich gegenseitig helfen und vertrauen.

Alena     

 

Wir waren zusammen ein Team und haben uns gegenseitig geholfen, und wenn wir bei den hohen Stationen Angst hatten, haben wir uns gegenseitig angefeuert und uns nicht ausgelacht. Wir hatten alle viel Spaß und hoffen, dass wir noch so einen Ausflug machen.

Vivien