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Seit 17. Januar läuft die neue Runde der Kreativen Köpfe! Frau Wirker hat wieder die Werbetrommel gerührt, die Projektleiterin Iris Lange-Schmalz stellte den Wettbewerb in unseren Klassen vor und einige Teams unserer Schule sind nun dabei.

Der Wettbewerb gilt als Plattform für junge Erfinder und Entdecker aus der Region. Er findet nun schon zum 16. Mal statt und wurde von Dr. Manfred Wittenstein begründet, um den Entdecker- und Erfindergeist der Schüler in den naturwissenschaftlichen und technischen Berufen zu wecken.

Am letzten Freitag, den 26. Februar, wurden die Teilnehmer im Training „Projektmanagement“ am DOG geschult. Am 16. und 17. März folgt das Training „Präsentation“ bei der Firma Wittenstein. Zur Zeit werden die einzelnen Projekte durchgeführt, bis am 4. und 5. Mai eine Jury über die Wettbewerbsbeiträge entscheidet.

Am 6. Juni 2018 werden dann die Preise in der Wandelhalle verliehen.

Fünf Ideen unserer Schülerinnen und Schüler haben sich bei circa 90 Ideen durchgesetzt und sind für diesen Wettbewerb zugelassen worden.

Herzlichen Glückwunsch dafür und große Erfolge bei der Umsetzung Eurer Ideen!!!

Lia-Luisa Markert und Elisabeth Zenker, Klasse 9b: Teetasse der Zukunft

In der kalten Jahreszeit passiert es einem ganz oft: Der Teebeutel fällt in das frisch aufgegossene Wasser in der Teetasse. Dazu kommt, dass man immer vergisst, auf die Uhrzeit zu achten, um zu überprüfen, wann der Tee durchgezogen ist. Unsere Idee wäre an dieser Stelle, einen verstellbaren Ring mit einem Schlitz für jede beliebige Teetassen-Größe zu entwickeln. Die Schnur des Teebeutels lässt sich in dem Schlitz befestigen und verhindert ein Hinabrutschen der Schnur in das heiße Wasser. Zudem ist an dem Ring eine (wasserdichte) Stoppuhr befestigt, welche sich unter dem Schlitz befindet, und mit Einklemmen der Schnur ausgelöst wird. Nach eingestellter Zeitspanne piepst diese und informiert den Teetrinker damit, dass sein Tee fertig ist. So passiert es einem auch nicht mehr, den Tee zu vergessen.

Katharina Lösch-Torres, Klasse 8b: Feinstaubminimierung am Radkasten

Das Auto produziert einen erheblichen Feinstaubanteil direkt in den Radkästen durch Bremsen, Reifenabrieb und Aufwirbeln von schon vorhandenem Staub. Z.B. im Winter trägt selbst das Streusalz zur Feinstauberhöhung bei. Dieses Problem werden auch alle Elektrofahrzeuge haben. Aus diesem Grund wäre eine Feinstaubabbindung direkt in den Radkästen sehr wichtig. Hier wären Filterprozesse oder Feinstaubbindung durch z.B. CMA flüssiger „Feinstaubkleber“(Calcium-Magnesium-Acetat)möglich.

Lea Vidal, Lucy Schmitt und Anna Lehmann, Klasse 9a: Bewässerungssystem auf Porenbasis

Wir haben gemerkt, dass viele Leute nicht wissen, wer ihre Zimmerpflanzen gießen soll, solange sie nicht zu Hause sind. Wir wollen dieses Problem lösen. Die Basis unseres Lösungsansatzes bekamen wir im NWT Unterricht, als wir ein Experiment durchgeführt haben, bei dem wir Wasser mit Hilfe der Poren eines Tuches von einem Gefäß ins andere befördert haben. Dabei kam uns die Idee, daraus ein Bewässerungssystem für Zimmerpflanzen zu entwickeln. Bei diesem System wollen wir einen Behälter entwickeln, in den man Wasser einfüllen kann und mehrere Schläuche nach Belieben einstecken kann, die, dann mit der Pflanze verbunden, diese bewässern können. Die Schläuche sollen mit einem Stoff gefüllt sein, der das Wasser, wie das Tuch im Oben genannten Experiment, leiten kann. Um unsere Idee in die Tat umzusetzen, benötigen wir einen solchen Stoff und eine Konstruktion, die stabil und praktisch ist und in die man das Wasser für die Pflanzen und die Schläuche integrieren kann.

Claudia Bauer und Jennifer Schmitt, Klasse 9a: Toast Pizza

Wenn man Abends erschöpft nach Hause kommt und sich eine Tiefkühlpizza machen möchte, aber keine Lust hat, 15 Minuten zu warten, benutzt man einfach die Toast Pizza. Geht schnell und schmeckt lecker. (So der Plan) Wir möchten eine Toast Pizza, die in jeden Toaster passt, schnell servierbereit ist und lecker schmeckt. Ein Handgriff und lecker Essen, so einfach soll die Toast Pizza funktionieren.

Yousef Farhat, Karim Kassab, Maxim Siebert, Mahmoud Alor und Mark Eckert, Klasse 9a: Kapuzenpullover mit integrierten Kopfhörern

Unsere Idee wäre bei einem Kapuzenpullover die Kordeln durch Kopfhörer, die mit dem Smartphone über Bluetooth verbunden sind, zu ersetzen. Diese Kopfhörer könnten gelegentlich auch Wasserfest sein. Die Kopfhörer könnte man entnehmen, um den Pullover zu waschen.

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