An dieser Stelle berichten wir von Neuigkeiten und besonderen Ereignissen aus dem Schulleben - von A wie Abiball bis Z wie Zeugnisausgabe.

b_150_100_16777215_01_images_2017-18_W_1.jpgSchon seit vielen Jahren besteht eine Zusammenarbeit des Deutschorden-Gymnasium mit der Julius-Maximilians-Universität Würzburg. Jetzt ist diese verbrieft und formalisiert worden. Im Rahmen einer Feierstunde unterzeichneten Universitätspräsident Prof. Alfred Forchel und Christian Schlegl, komm. Schulleiter des DOG, eine Kooperationsvereinbarung. Für Universitätspräsident Forchel bietet die neue Kooperation viele Möglichkeiten. „Aus meiner Sicht ist das ein ideales Zusammengehen“, sagte Forchel bei der Vertragsunterzeichnung. „Die Kooperation ist eine Win-win-Situation für uns alle.“ Die Universität sei an einem intensiven Austausch mit Schulen interessiert, beispielsweise um Studierenden Praktika zu vermitteln oder um Lehramtsstudierenden im M!ND-Center der JMU praktische Unterrichtserfahrungen zu ermöglichen.

 

b_150_100_16777215_01_images_2017-18_W_2.jpgSchon vor der Vertragsunterzeichnung hat das DOG den Kontakt zur Universität gepflegt. So würden Schulklassen die Universität in Unterrichtsgängen besuchen oder für ihre Seminararbeit in der Universitätsbibliothek recherchieren, sagte Christian Schlegl. „Deshalb war es wichtig, diese Verbindung jetzt auf eine institutionelle Basis zu stellen“, so Schlegl. Darin werden als besondere Schwerpunkte die Gestaltung des Übergangs von der Schule zum Studium sowie die Aus- und Fortbildung von Lehrkräften genannt. Wichtige Bausteine der bisherigen und zukünftigen Kooperation sind unter anderem das Frühstudium für interessierte und besonders begabte Schülerinnen und Schüler, die Nutzung der Universitätsbibliothek oder von Lehr- und Lernlaboren. Weiter bietet die Universität Praktikumsplätze für Schüler und Beratungsmöglichkeiten zur Berufs- und Studienorientierung. Umgekehrt begleitet die Schule auch Studierende im Rahmen von Praktika im Bereich Deutsch als Fremdsprache oder bei fachdidaktischen Lehrveranstaltungen an der Universität.  

Christian Schlegl