Großer Erfolg für das DOG beim Wettbewerb „Jugend trainiert für Olympia“
Vor kurzem lud das Deutschorden-Gymnasium die Jüngsten unter 14 Jahren zum Wettbewerb „Jugend trainiert für Olympia“ im Volleyball ein. Der sportliche Tag, an dem 28 Mannschaften aus verschiedenen Schulen der Region teilnahmen, war geprägt von spannenden Spielen um die Qualifikation zum Regierungsbezirksfinale.

Es gab zwei Kategorien: den Anfängerbereich und den fortgeschrittenen Bereich.
Im Anfängerbereich wird 2 gegen 2 gespielt, wobei der technisch anspruchsvolle Aufschlag durch Pritschen ersetzt wird. Insgesamt 19 Teams spielten hier auf Zeit im Modus „Jeder gegen Jeden“. Von den zehn Teams des DOGs konnten die Plätze 1 bis 5 belegt werden, wodurch sich gleich vier Mannschaften für das Regierungsbezirksfinale qualifizierten.
Im fortgeschrittenen Bereich wird Kleinfeldvolleyball 3 gegen 3 gespielt. Bei den Jungen waren fünf Teams am Start, darunter zwei Mannschaften des Deutschorden-Gymnasiums. Durch druckvolle Aufschläge und gekonnte Angriffsschläge sicherten sich beide Teams in umkämpften Spielen den ersten und zweiten Platz und qualifizierten sich damit ebenfalls für das Regierungsbezirksfinale.
Bei den Mädchen traten vier Teams an. Das einzige DOG-Team konnte sich in langen und spannenden Ballwechseln durchsetzen und erreichte mit dem ersten Platz souverän das Regierungsbezirksfinale. Der zweite Qualifikationsplatz ging an die Gemeinschaftsschule Weikersheim.
Alle Kinder, die für das DOG an den Start gingen, bereiten sich in der Volleyball-AG des Deutschorden-Gymnasiums auf solche Turniere vor. Ein großartiger Erfolg ist es, dass sich nun sieben der insgesamt 13 DOG-Teams für das Regierungsbezirksfinale qualifiziert haben.
Organisiert wurde der gelungene Turniertag von den AG-Lehrkräften A. Hübner und D. Polan, die zudem von Schülerinnen und Schülern der 10. Klasse tatkräftig unterstützt wurden. Neben den sportlichen Erfolgen standen vor allem Teamgeist, Fairplay und die Freude am Volleyballsport im Mittelpunkt dieses gelungenen Wettkampftages.
Text und Bild: Angelika Hübner
